LWL-Verkabelung
Integrierte Klappen schützen Ports vor Staub und Augen vor Laserlicht

© Trans Data Elektronik GmbH

Die TDE – Trans Data Elektronik GmbH bietet ab sofort tML-LWL-Module mit vollwertigem Staub- und Laserschutz bei unverändert hoher Packungsdichte: Bei Steckvorgängen öffnen sich integrierte Klappen über einen speziellen Mechanismus automatisch und schließen sich wieder, wenn der Steckverbinder entfernt wird. Da die Klappen den Port staubdicht verschließen, sind externe Staubschutzkappen nicht mehr nötig. Zugleich schützt die Klappe die Augen vor schädlichem Laserlicht.

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Im Gegensatz zu anderen am Markt gängigen Produkten mit Klappen aus Kunststoff besitzen die TDE-Kupplungen Schutzklappen aus Metall. In Verbindung mit Fault Findern lassen die Klappen dennoch unschädliches Licht durch und machen zusammengehörige Ports sichtbar. Die tML-LWL-Module mit selbstschließenden Klappen gibt es für LC-Steckgesichter der Produktlinien tML-Standard, tML Xtended und tML 24. In Kürze werden auch weitere LWL-Produkte mit LC-Kupplungen, darunter Spleißboxen, optional mit Shutter-Kupplungen angeboten.

„Sauberkeit spielt vor allem im Zusammenhang mit höheren Übertragungsraten in der LWL-Anschlusstechnik eine ganz zentrale Rolle“, erläutert André Engel, Geschäftsführer der TDE und fährt fort: „Doch gerade im Feld vergessen Netzwerktechniker die Staubschutzkappen sehr häufig nach dem Umpatchen, weil diese gerade nicht verfügbar oder sogar verloren gegangen sind. Verschmutzungen durch Staub auf den empfindlichen Steckerendflächen der Ports sind jedoch oft der Grund für Leistungseinbußen und führen unter Umständen zu einer Zerstörung der Ports.“

Indem die TDE die Klappen fest in ihre LWL-Module integriert hat, sind externe Staubschutzklappen nicht mehr nötig. Gleichzeitig dienen die Klappen als Laserschutz: Selbst beim Einsatz von Transceivern für große Reichweiten besteht niemals Gefahr für das menschliche Auge. Dies gelingt der TDE durch den branchenweit einzigartigen Einsatz von Metall- statt Kunststoffklappen. Sie bieten einen weiteren Vorteil: Koppeln Wartungskräfte Licht über Fault Finder ein, tritt es für das menschliche Auge als unschädliches Licht aus und macht zusammengehörige Ports sichtbar. Die integrierten Schutzklappen schränken die Packungsdichte nicht ein.

tML – tde Modular Link

tML ist ein patentiertes, modular aufgebautes Verkabelungssystem, das aus den drei Kernkomponenten Modul, Trunkkabel und Modulträger besteht. Die Systemkomponenten sind zu 100 % in Deutschland gefertigt, vorkonfektioniert und getestet. Sie ermöglichen vor Ort – insbesondere in Rechenzentren, aber auch in industriellen Umgebungen – eine Plug-and-play-Installation innerhalb kürzester Zeit. Das Herz des Systems sind die rückseitigen MPO/MTP- und Telco-Steckverbinder, über die mindestens sechs Ports mit 10 GByte beziehungsweise GbE-Performance auf einmal verbunden werden können. Es gibt LWL- und TP-Module, die sich zusammen in einem Modulträger mit sehr hoher Portdichte gemischt einsetzen lassen.

Weitere Informationen: http://www.tde.de/de/produktuebersicht/sections/tml-tde-modular-link–39.html

Als internationales Unternehmen ist die TDE – Trans Data Elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio Made in Germany umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. TDE bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den European Code of Conduct für Energieeffizienz in Rechenzentren. → www.tde.de

Pressekontakt: ERP Elsässer Public Relations, Frauke Schütz, Maximilianstraße 50, 86150 Augsburg, +49 821 4508 7916, fs@epr-online.de